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Alexander Sergejewitsch Puschkin

1799 - 1837

Puschkin stammte väterlicherseits aus einem alten Adelsgeschlecht, sein Urgroßvater mütterlicherseits war ein äthiopischer Sklave, der dem Zaren Peter dem Großen geschenkt und sein Patenkind wurde. Beeinflusst von den Ideen der französischen Revolution griff Puschkin in Spottgedichten den Zaren und einige Minister an und wurde deshalb 1820 verbannt. 1825 wurde er begnadigt und beendete 1830 sein bedeutendstes Werk, das Versepos Eugen Onegin. Im Jahr 1831 heiratete er Natalia Gontscharowa, mit der er vier Kinder hatte. 1837 duellierte er sich mit einem französischen Offizier und starb zwei Tage später an den Folgen der erlittenen Schussverletzung. (Quelle: Projekt Gutenberg)

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Alle Hörbücher von Alexander Sergejewitsch Puschkin:
Puschkin Alexander Sergejewitsch
Schneesturm
Schnee fällt und verwirrt alle Pläne. Gehochzeitet muss werden, auch bei diesem Wetter. Da verfehlt der Bräutigam den Weg zur Kirche, und die Braut verliert das Bewusstsein. Wer heiratete wen, dort im Schnee? 
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Puschkin Alexander Sergejewitsch
Der Sargmacher
Der Sargtischler Adrian Prochorow fühlt sich von seinen Nachbarn, ausländischen Handwerkern, gekränkt. Deshalb beschließt er, nicht diese, sondern seine toten Kunden zu einem Fest zu laden - mit grauenhaften Folgen …
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Puschkin Alexander Sergejewitsch
Der Postmeister
In der Geschichte vom Aufseher einer kleinen Poststation, der vergeblich versucht, seine 'verlorene Tochter' aus den Händen eines Rittmeisters zu retten, zeichnet Puschkin psychologisch überzeugend die Gestalt eines liebenden Vaters, der schließlich an Kummer und Gram über sein Kind zugrunde geht. 
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